Prawn Malai Curry

Ein luxuriös cremiges bengalisches Garnelencurry, das in reichhaltiger Kokosmilch mit wärmenden Gewürzen und einem Hauch von Süße köchelt. Malai bedeutet im Bengalischen „Sahne", und dieses Gericht bietet genau das – zarte, saftige Garnelen in einer seidigen, mild würzigen Sauce, die perfekt zu gedämpftem Basmati-Reis passt.
Zutaten
- 600 g große rohe Garnelen, geschält und entdärmt, Schwänze dran
- 0.5 TL Kurkumapulver
- 0.75 TL Salz
- 3 EL Senföl
- 2 Stk. Lorbeerblätter
- 4 Stk. grüne Kardamomkapseln
- 3 Stk. Nelken
- 1 Stk. Zimtstange
- 2 Stk. mittlere Zwiebel
- 4 Zehe Knoblauch
- 20 g frischer Ingwer
- 2 Stk. grüne Chilischoten
- 0.5 TL Kurkumapulver
- 1 TL Kreuzkümmelpulver
- 1 TL Korianderpulver
- 1 TL Zucker
- nach Geschmack Salz
- 400 ml Kokosmilch mit vollem Fettgehalt
- 1 EL Ghee
- 0.5 TL Garam Masala
- frische Korianderblätter
Zubereitung
- Die Garnelen mit Küchenpapier trocken tupfen. In eine Schüssel geben und mit ½ TL Kurkuma und ¾ TL Salz vermischen. 15 Minuten bei Raumtemperatur zum Marinieren beiseitestellen.
- 2 EL Senföl in einer breiten Pfanne mit schwerem Boden oder einem Kadhai über mittlerer bis hoher Hitze erhitzen, bis es gerade zu rauchen beginnt – dies entfernt jegliche rohe Bitterkeit. Die Hitze auf medium reduzieren, dann die marinierten Garnelen in einer einzelnen Schicht hinzufügen. Von jeder Seite 1 Minute lang anbraten, bis sie rosa werden und gerade undurchsichtig sind. Nicht in dieser Phase vollständig garen. Auf einen Teller geben und beiseitestellen.
- Das verbleibende 1 EL Senföl in dieselbe Pfanne geben. Die Lorbeerblätter, zerdrückte Kardamomkapseln, Nelken und Zimtstange hinzufügen. 30–40 Sekunden braten, bis es duftet.
- Die geriebene Zwiebelpaste in die Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren 8–10 Minuten braten, bis die Zwiebel golden ist und der größte Teil der Feuchtigkeit verdampft ist. Die Paste sollte trocken aussehen und eine tiefere Farbe haben.
- Die geriebene Knoblauch- und Ingwerpaste einrühren. 2 Minuten kochen, bis der rohe Geruch verschwindet. Die aufgeschlitzten grünen Chilischoten, Kurkuma-, Kreuzkümmelpulver und Korianderpulver zusammen mit dem Zucker hinzufügen. Gut vermischen und die Gewürzpaste noch 2 Minuten kochen, dabei bei Bedarf einen Spritzer Wasser hinzufügen, wenn sie zum Ankleben neigt.
- Die Hitze auf niedrig reduzieren. Die Kokosmilch in einem stetigen Strahl eingießen und ständig rühren, um die Gewürzpaste glatt einzuarbeiten. Mit Salz nach Geschmack würzen. Die Sauce sanft aufköcheln lassen – nicht kräftig köcheln lassen, da die Kokosmilch sonst ausfallen kann.
- Die angebratenen Garnelen und alle Resting Juices zurück in die Pfanne geben. Sanft rühren, um sie in der Sauce zu beschichten. 4–5 Minuten lang ohne Deckel köcheln lassen, bis die Garnelen gerade durchgegart sind und die Sauce leicht eingedickt ist.
- Vom Herd nehmen. Das Ghee einrühren und Garam Masala darüber streuen. Den Salzgehalt abschmecken und ggf. anpassen. Das Curry 2 Minuten ruhen lassen – dies ermöglicht den Aromen, sich zu verbinden. Mit frisch gehackten Korianderblättern garnieren und heiß mit gedämpftem Basmati-Reis servieren.