Hühnchen Karaage

Knuspriges japanisches frittiertes Hühnchen, mariniert in Sojasoße und Sake – unglaublich saftig innen und goldbraun außen. Die perfekte Vorspeise, von der man einfach nicht aufhören kann zu essen!
Zutaten
- 450 g Hähnchenfilet oder entbeinte Hähnchenschenkel
- 1 EL Ingwer, gerieben
- 1 Zehe Knoblauch
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Sake
- 2 TL Zucker
- 0.33 Tasse Kartoffelstärke
- 0.33 Tasse Pflanzenöl
- 1 Stk. Zitrone
Zubereitung
- Ingwer reiben und Knoblauch fein hacken. In einer Schüssel Ingwer, Knoblauch, Sojasoße, Sake und Zucker vermischen – gründlich rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das Hühnchen in etwa 3–4 cm große Stücke schneiden, hinzufügen und gut durchmengen, sodass die Marinade jeden Stücke gleichmäßig bedeckt. Die Schüssel abdecken und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
- Pflanzenöl in einem dickwandigen Topf etwa 2,5 cm hoch einfüllen und auf 180°C erhitzen. Ein Gitterrost oder einen Teller mit zwei Lagen Küchenpapier auslegen – es soll das überschüssige Öl aufnehmen. Kartoffelstärke in eine separate Schüssel geben.
- Das Hühnchen aus der Marinade nehmen. Portionsweise in der Kartoffelstärke wenden, überschüssige Stärke abschütteln – jedes Stück sollte von allen Seiten gleichmäßig paniert sein.
- Das Hühnchen portionsweise im heißen Öl frittieren, bis die Kruste goldbraun ist und das Fleisch vollständig durchgegart ist – etwa 4–5 Minuten. Die fertigen Stücke auf das vorbereitete Gitterrost mit Küchenpapier legen. Wer eine besonders knusprige Kruste möchten, die den Crunch länger behält, lässt das Hühnchen kurz abkühlen und frittiert jede Portion anschließend ein zweites Mal, bis es eine kräftigere goldene Farbe annimmt. Mit Zitronenspalten servieren.