Französisches Omelett

Französisches Omelett

Ein zartes klassisches Omelett mit Kräutern und Käse – ein Gericht der französischen Küche, das schnell und elegant zubereitet wird. Innen weich, mit einer leichten goldenen Kruste auf der Unterseite.

Zutaten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten bereitstellen. Eine beschichtete Pfanne mit 20 cm Durchmesser bei mittlerer Hitze vorheizen. Die Eier in eine Schüssel aufschlagen und mit einer Gabel verquirlen – sie sollten gut vermischt sein, aber nicht so intensiv wie für ein Rührei. Die Hitze auf mittelhoch erhöhen und ein Stück Butter in die Pfanne geben. Die Butter sollte aufschäumen und zischen, aber nicht bräunen. Die Eier salzen und pfeffern, mit Parmesan bestreuen und die Mischung dann in die Pfanne gießen.
  2. Die Eier einige Sekunden leicht aufschäumen lassen. Anschließend mit einem Holzspatel oder einer Gabel die Masse sanft mehrmals vom Rand der Pfanne zur Mitte hin ziehen – so entstehen zarte Falten. Einige Sekunden ruhen lassen, dann erneut vorsichtig bewegen, damit die halbgaren Eier sich mit den gestockten verbinden. Diesen Vorgang wiederholen und die Bewegungen dabei etwas beschleunigen, jedoch aufhören, solange die Oberfläche noch leicht ungare Stellen aufweist. Die Pfanne flach auf die Herdplatte setzen und einige Male vor und zurück schütteln, bis das Omelett leicht in der Pfanne gleitet und oben weich und feucht aussieht. Kurz starke Hitze geben, damit sich auf der Unterseite eine goldene Kruste bildet.
  3. Den Pfannengriff von unten fassen. Die Pfanne nach vorne, von sich weg, neigen und das Omelett zum Rand gleiten lassen. Das dem Körper zugewandte Drittel des Omeletts mit einer Gabel einschlagen und es weiter aufrollen, sodass es als Ganzes auf den Teller fällt – oder es nach Belieben zur Hälfte zusammenklappen. Für eine ansprechende Präsentation das Omelett mit einem Küchenpapier abdecken und mit den Fingern leicht andrücken. Mit dem verbleibenden Stück Butter glacieren. Sofort servieren.